Diese Website ist für die Nutzung mit aktuellen Browser-Versionen und auf mobilen Endgeräten (Tablet, Mobiltelefon) optimiert. Die Verwendung von älteren Browsern kann daher zu Fehlern in Darstellung und Funktionalität führen. Bitte verwenden Sie Microsoft Internet Explorer Version 10 oder höher oder eine aktuelle Version von Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari oder Opera.

Kopfbild

Rammarbeiten an der Eisenbahnüberführung (EÜ) Tierdurchlass bei Müllheim werden fortgeführt

An der EÜ Tierdurchlass bei Müllheim, etwa 550 Meter südlich der Kreisstraße 4946, bereitet die Bahn aktuell den Einbau von Hilfsbrücken vor. Dazu finden seit Mitte April 2019 lärmintensive Rammarbeiten statt. Wie bereits angekündigt werden diese Arbeiten auch in den kommenden Wochen weitergeführt. In den Nächten vom 4./5. Mai und 11./12. Mai sowie vom 8./9. Juni, 15./16. Juni und 22./23. Juni 2019 sind lärmintensive Rammarbeiten geplant. Außerdem finden voraussichtlich am Sonntag, 19. Mai und am Sonntag, 26. Mai 2019 jeweils tagsüber von 7 bis 17 Uhr Rammungen statt. Leider sind die Rammarbeiten unvermeidbar mit Baulärm verbunden, der über die Distanz von mehreren Kilometern übertragen werden kann. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Bahn um Entschuldigung.

Da mit den eingesetzten Maschinen aus Sicherheitsgründen nicht am befahrenen Gleis beziehungsweise unter eingeschalteter Oberleitung gearbeitet werden darf, müssen die Arbeiten größtenteils am Wochenende und in der Nacht stattfinden. Unter der Woche und tagsüber kann die Strecke aufgrund des hohen Zugaufkommens nur in Ausnahmefällen für Bauarbeiten gesperrt werden. Kurzfristige Änderungen im Bauablauf sind möglich.

Im Planfeststellungsabschnitt 9.0 (Müllheim-Auggen) werden zwei neuen Gleise östlich der bestehenden Rheintalbahn gebaut. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wird südlich von Müllheim ein Tierdurchlass realisiert, der es Wildtieren ermöglicht, die vier Gleise von Rheintalbahn und Neubaustrecke zukünftig gefahrlos zu unterqueren. Dazu werden zunächst im Juli 2019 temporäre Hilfsbrücken eingebaut, über die der Zugverkehr geführt wird. Später wird das neue Brückenbauwerk neben der Strecke hergestellt und anschließend unter die Hilfsbrücken in seine endgültige Lage unter den Gleisen geschoben. Danach wird das eingeschobene Bauwerk seitlich mit Erdreich verfüllt und die Hilfsbrücken werden wieder ausgebaut.

Zurück