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Tunnel Rastatt: Bau der Tunnelröhren geht weiter

Wie es mit dem Tunnel Rastatt weitergeht, darüber informierte heute die Deutsche Bahn gemeinsam mit der ARGE Tunnel Rastatt. Im kommenden Jahr sollen zunächst die letzten rund 200 Meter der Weströhre des Tunnels hergestellt werden. Anschließend kann die Oströhre in offener Bauweise saniert werden. Dazu werden die zwei Gleise der Rheintalbahn zeitweilig auf einer Länge von rund 700 Metern umverlegt. Die dafür notwendige Genehmigung hat die DB jetzt beim Eisenbahn-Bundesamt beantragt.

Dirk Rompf, Vorstand Infrastruktur-Großprojekte der DB Netz AG: „Die Sicherheit des Bahnbetriebs, der Anwohner und des Baustellenpersonals in Rastatt hat Priorität. Wir haben in den vergangenen Monaten Voraussetzungen für eine sichere Fertigstellung des Tunnels geschaffen. Dazu gehören umfangreiche Baugrunderkundungen rund um die Havariestelle und die Weströhre des Tunnels, die Vereinbarung eines Notfallmanagements mit den Infrastrukturbetreibern in den benachbarten Ländern sowie die sorgfältige Untersuchung einer Vielzahl von Varianten für den Weiterbau. Mit dem jetzt vorgestellten Konzept kann der Tunnel voraussichtlich Ende 2025 in Betrieb gehen.“

Edgar Schömig, Vorstandsmitglied der Ed. Züblin AG: „Wir haben für beide Röhren ein technisches Konzept für die Fertigstellung des Tunnelrohbaus entwickelt. Dabei werden wir die Weströhre mit der Tunnelvortriebsmaschine „Sibylla-Augusta“ fertigstellen und die Oströhre in offener Bauweise weiterbauen. Parallel dazu werden wir weitere Arbeiten zum Ausbau des Tunnels durchzuführen."

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